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Die Folgen des Bienensterbens


Die Folgen des Bienensterbens für Natur und Mensch

Bei ihrer Suche nach Nektar, bleibt an den Bienen Pollen haften, den sie von einer Pflanze zur andern tragen. Dabei werden diese befruchtet und bilden Samen aus, der die Arten weiterträgt und die Vielfalt der Vegetation erhält. Auch Früchte und Gemüse verdanken wir den Bienen, die in deren Blüten nach Nektar suchen. Bei einem Verlust der Bienen verschwänden die Blüten in der Natur. Die Gräser bestimmten das Bild der Landschaft. Es fehlten Gemüse und Früchte zu unserer Ernährung und der der Vögel. Weder der Mensch noch die Natur können ohne Bienen überleben - nur die Gen-Landwirtschaft würde auf diese Weise als lebensrettende Maßnahme etabliert werden.

Belastetes Bienenwachs = belasteter Honig

Aus speziellen Drüsen sondern die Bienen Wachs zum Bau ihrer Waben aus. Setzt der Imker Mittelwände (= Wachsplatten) in die Rahmen, fehlt ihnen der Raum für eigenen Bau.Das Bienenwachs wird daher kaum erneuert. Das stets gleiche Wachs wird wieder und wieder eingeschmolzen und verliert bei jedem Vorgang an Qualität. Die Brut der Bienen wächst in diesem minderwertigen Wachs heran, das zudem gesättigt ist an Giften aus der Varroabekämpfung. Beim Schleudern gehen die Stoffe in den Honig über. Werden die festgelegten Grenzwerte nicht überschritten, darf der Honig ohne Hinweis auf seine Belastung verkauft werden.

 
 

 



Naturwabenbau

 

Bienen sammeln Duftstoffe